[b][/b]
[i][/i]
[u][/u]
[code][/code]
[quote][/quote]
[spoiler][/spoiler]
[url][/url]
[img][/img]
[video][/video]
Smileys
smile
smile2
spook
alien
zunge
rose
shy
clown
devil
death
flash
sick
heart
idee
frage
blush
smokin
mad
sad
wink
frown
crazy
grin
hmm
laugh
mund
oh
rolling_eyes
lil
oh2
shocked
cool
[pre][/pre]
Farben
[rot][/rot]
[blau][/blau]
[gruen][/gruen]
[orange][/orange]
[lila][/lila]
[weiss][/weiss]
[schwarz][/schwarz]
Turtleman
Beiträge: 380 | Zuletzt Online: 27.03.2020
Name
Thomas Pehmöller
Wohnort
Wegensen
Registriert am:
17.10.2016
Geschlecht
männlich
    • Turtleman hat einen neuen Beitrag "DeAgostini Sovereign Of The Seas" geschrieben. 23.03.2020

      Die gleiche Vorgehensweise am Hauptmast. Die Jungfernblöcke sind übrigens ebenfalls extra gekauft. Die originalen von DeAgostini haben leider eine zu schlechte Qualität.



      Und zum Schluss noch die fertigen Püttingswanten am Vormast.



      Wie schon bei den Wanten zuvor, wird auch hier wieder ein Abstandshalter benötigt, um die Wanten in der richtigen Länge zu befestigen. Dazu habe ich zwei Jungfernblöcke auf eine kleine Leiste geklebt und dann die Löcher mit den Blöcken als Schablone gebohrt. Diesmal habe ich leider etwas zu groß gebohrt und muss die Nägel nun einkleben.



      Mit diesem Abstandshalter können nun die Wanten verknotet werden.



      Wenn man die Vorgehensweise erst einmal verinnerlicht hat, sind die Wanten fix gespannt. Natürlich sind hier auch nicht mehr so viele Wanten zu spannen. Sieht schick aus.

    • Turtleman hat einen neuen Beitrag "DeAgostini Sovereign Of The Seas" geschrieben. 17.03.2020

      Ein weiterer Bauabschnitt ist erledigt. Alle Webleinen in dieser untersten Ebene sind angebracht. Nun ist es wieder Zeit für ein wenig Abwechselung.



      Es werden nun weitere Jungfernblöcke mit Fäden ausgestattet. Diese Jungfernblöcke haben einen Durchmesser von 4mm und sind damit etwas kleiner als die bisher benutzen Blöcke.



      Die so vorbereiteten Jungfernblöcke werden nun von oben durch die Handläufe der unteren Marse gesteckt. Ich habe die Löcher hier noch einmal auf 1,2mm aufgebohrt. Ansonsten sind die Fäden nicht einzufädeln. Die Enden der Fäden sollte man mit etwas flüssigem Sekundenkleber tränken. Das erleichtert die Arbeit enorm.



      Diese Püttingswanten werden nun an den Schwichtungslatten verknotet und dabei gleichmäßig auf der Latte verteilt.



      Nachdem die Knoten mit Sekundenkleber gesichert wurden, können die überstehenden Fäden abgeschnitten werden.

    • Turtleman hat einen neuen Beitrag "DeAgostini R2D2" geschrieben. 08.03.2020

      Eine weitere Lieferung. Zwei Segmente der Rumpfverkleidung und weitere Teile für das Tragegerüst.



      Ich habe mit dem Stahlgerüst angefangen. Rechts die bisherige Baugruppe, links die Streben, welche nun hinzukommen.
      Zuerst werden die vier Rundstreben auf die Baugruppe aufgeschraubt.



      Und so sieht das ganze dann aus.



      Jetzt folgen noch die beiden Z-Winkel. Auf diesen sechs Säulen ruht dann der nächste Ring.



      Der ist jetzt auch gleich an der Reihe. Hier die Bauteile dazu. Die Art und Weise des Zusammenbaus ist ja schon hinlänglich bekannt.



      Und schon ist er fertig verschraubt.

    • Turtleman hat einen neuen Beitrag "DeAgostini Sovereign Of The Seas" geschrieben. 05.02.2020

      Nach einer längeren Pause habe ich die Sovereign wieder hervorgeholt. Jetzt wird erst einmal lustig drauf los geknotet. Ich beschreibe hier einmal den Knoten mit ein paar Bildern.

      Zuerst wird die Webleine um den Want gelegt. Ob das Ende dann über oder unter der Webleine zurückgeführt wird ist egal. Der Knoten liegt dann nur andersrum. Es macht aber Sinn, die Richtung für alle Knoten beizubehalten. In diesem Fall liegt das offene Ende also unter der von rechts kommenden Webleine.



      Es folgt eine weitere Schlaufe. Dieses mal liegt das lose Ende auf der anderen Seite des Webleine. In meinem Fall darüber. Das lose Ende wird nun duch die Schlaufe gesteckt. Das nach links führende Ende liegt nun direkt neben dem von rechts kommenden Ende.



      Nun wird der Knoten festgezogen. Dabei sollte darauf geachtet werden, das das rechte Ende zum vorherigen Knoten gespannt ist. Idealerweise hängt die Webleine nicht durch und zieht aber auch die Wanten nicht zusammen.

      Weiterhin besteht die Gefahr, das sich durch das Festziehen des Knoten der Want nach links dreht. Lässt man die Webleine dann los, dreht dich der Want zurück und der Knoten sitzt nicht mehr vorne auf dem Want sondern wird nach rechts gedreht. Das gibt ein unschönes Bild. Man kann diesen Fehler beheben, indem man zuerst die Webleine wieder straff zieht, so dass der Knoten wieder vorne sitzt. Der Want ist nun verdreht. Jetzt schiebt man den Faden mit einer Pinzette ein wenig auf und ab. Dabei dreht sich der Want zurück und der Knoten sitzt gerade.



      So geht es nun Knoten für Knoten und Webleine für Webleine weiter. Auf diese Weise lassen sich die Webleinen überraschend schnell verknoten. Wichtig ist noch, die Webleine lang genug zu lassen, um auch am Ende noch genug Faden für die Handhabung übrig zu haben.

      Der Abstand zwischen den Leinen hält man am besten ein, indem man den Abstand zur Spreizlatte direkt misst. So addieren sich keine Messfehler.



      Erst einmal knote ich einige Leinen an die Wanten. Die überstehenden Enden schneide ich schon einmal grob zurück. Dann sind die Fäden beim Knoten nicht im Weg. Jetzt sollte man noch einmal die äußeren Wanten mit einem Lineal überprüfen. Man zieht diese beim Spannen der Webleinen gerne ein wenig nach innen. Man kann die Wanten noch ein wenig korregieren. Die Knoten lassen sich jetzt noch leicht verschieben.



      Nach der Kontrolle habe ich alle äußeren Webleinstege mit ganz wenig Sekundenkleber gesichert und die überstehenden Fäden abgeschnitten.



      Ein schönes Ergebniss bis hier. Weitere Bilder mit verdammt vielen Knoten werden folgen...

    • Turtleman hat einen neuen Beitrag "DeAgostini R2D2" geschrieben. 23.01.2020

      Es folgt Segment Nummer zwei mit seinen Anbauteilen. Der Sinn der weißen Platte, welche in der Mitte montiert wird, erschließt sich mir nicht. Das hätte man auch als ein Teil spritzen können. Es gibt für mich im Moment nur zwei mögliche Gründe. Entweder man braucht eine bestimmte Menge an Einzelteilen, welche der ambitionierte Modellbauer zusammenschrauben muss, oder die Platte soll tatsächlich nachträglich eingesetzt aussehen. Ich habe mir die Rückseite des R2 nicht so genau angesehen, aber wenn es am Studiomodell so aussieht, dann muß das natürlich auch an diesem Modell so sein. Diese Denke kann ich zwar bis zu einem gewissen Grad nachvollziehen, aber schon beim Falcon ging mir das an vielen Stellen zu weit.



      Die Teile werden von aussen eingesetzt und von innen verschraubt. Ziel erreicht. Die Platte sieht wirklich nachträglich eingesetzt aus.



      Von innen sind jetzt auch die Schrauben erkennbar. Und die drei Verbindungselemente, um dieses Segment an dem ersten zu befestigen, liegen auch schon parat.



      Die drei Verbinder werden nun, vorzugsweise an der richtigen Seite, angeschraubt. Auch die Orientierung ist wichtig, da die Verbinder nicht symmetrisch sind. Hier helfen kleine Pfeile auf den Bauteilen.



      Nun werden die beiden Segmente zusammengeschraubt. So richtig einhundertprozentig sitzen die beiden Segmente nicht zusammen.

      Das schlimmste an diesem Baubericht sind die Fotos. Da sieht man immer so viele kleine Macken im Modell, die einem sonst nicht auffallen. Hier ist die Lackierung leider nicht so gut gelungen. Dem Modell tut das später keinen Abbruch, aber auf den Fotos sieht das echt übel aus. Ich meine jetzt nicht den Kratzer oben im Bild. Der sieht auch am Modell nicht gut aus, kommt aber nicht durch die Lackierung. In der Nähe des Lautsprechers sind noch einige kleine Fehlstellen. Später sieht man die (leider) noch besser.



      Noch einmal die Ansicht von innen. Auf dem linken Segment sind nun auch die besagten Pfeile gut zu erkennen. Es gibt sie auch auf den Verbindern. Auch wenn man sie hier nicht sieht.

    • Turtleman hat einen neuen Beitrag "DeAgostini R2D2" geschrieben. 22.01.2020

      Und hier nun der Inhalt der aktuellen Lieferung. Wieder ein wenig Material für den Rahmen und ein weiteres Segment mit Anbauteilen.



      Und wieder starte ich mit dem Rahmen. Der Ring besteht aus vier Segmenten und vier Verbindern. Die schmalen Streben rechts und links sind identisch. Daher muss eine Strebe umgedreht werden. Man sieht, das bei der linken Strebe die abgerundeten Kanten nicht nach oben, sondern nach unten zeigen.



      Alle Teile sind miteinander verschraubt. Bei der Ansicht von unten sieht man nun nur bei der linken Strebe die abgerundeten Kanten.



      Nun werden die erste Baugruppe, der Ring und zwei Winkel miteinander verschraubt.



      Dazu wird der Ring wie gezeigt auf die erste Baugruppe gelegt. Die Zentrierstifte schauen jetzt durch den Ring hindurch.



      Jetzt folgen die beiden Winkel. Die Zentrierstifte sorgen auch bei den Winkeln für den richtigen Sitz.



      Das Ganze wird nun noch mit vier Senkkopfschrauben von unten verschraubt.

    • Turtleman hat einen neuen Beitrag "DeAgostini R2D2" geschrieben. 22.01.2020

      Da heute eine weitere Lieferung eingetroffen ist, Ist es nun auch wieder an der Zeit, mal wieder etwas am Baubericht zu arbeiten. Einige Fotos sind noch liegengeblieben. Damit geht es nun erst einmal los.

      Nachdem der Dome nun (fast) komplett ist, geht es jetzt an den letzten Bauabschnitt vor der Endmontage. Der Rumpf.

      Die ersten vier Bauteile, zwei Winkel und zwei Platten, werden mit vier Senkkopfschrauben miteinander verbunden.



      Von unten sind die vier Schrauben gut zu sehen.



      So viel zum Tragegerüst. Nun starten die Arbeiten an der Verkleidung. Das erste Segment mit einigen kleinen Anbauteilen wurde geliefert.



      Im ersten Schritt werden nur je zwei Teile ineinander gelegt.



      Das achteckige Bauteil wird von hinten an das Segment geschraubt. Das Gitter und der Ring werden von vorne aufgesteckt und dann von hinten verschraubt.

    • Turtleman hat einen neuen Beitrag "Ugears Truck VM-03" geschrieben. 17.01.2020

      Zwei Bilder vom fertigen Truck.





      Ein sehr schönes Modell in zufriedenstellender Qualität.

      Eine Auflistung aller Mechanischen Rafinessen:

      - gefederte Vorderachse
      - Nachlaufachse gleicht sich der Höhe der Antriebsachse an
      - Gummibandantrieb für Motorgeräusch, Kolbenbewegung und Antriebsachse.
      - Motorgeräusch über Pedale im Fahrerhaus zuschaltbar
      - Gangschaltung mit Vorwärtsgang, Rückwärtsgang und Leerlauf
      - Motorhaube zum öffnen (mit Verriegelung)
      - Kabinendach zum öffnen (mit Verriegelung)
      - Lenkung
      - alle Türen lassen sich öffnen
      - automatische Anhängevorrichtung

      Zum Praxistest:

      Leider klemmt bei mir der Motor. Irgendwo in der Mechanik der Kolben ist ein Problem, wodurch leider der komplette Antrieb blockiert. In den Tests, wenn ich durch rumfummeln an der Unterseite die Blockierung irgendwie aufhebe, läuft alles mit. Da der Truck dann aber nicht auf einem Untergrund wirklich vorwärts fährt, sondern sich alles frei drehen kann, ist der der Antrieb nach 1-2 Sekunden leer. Entsprechend schnell läuft auch das Motorengeräusch und es hört sich nach nichts an. Einmal konnte ich eine einigermaßen langsame Bewegung erreichen. Es schien dann schon passender zu sein.

      Da der Motor blockiert und die Gummibänder aber treiben habe ich die Antriebsachse tordiert, also verdreht. Ich habe es geschafft die Achse um 180° zu verdrehen ohne das diese gebrochen ist. Das hätte ich nicht erwartet.

      Inzwischen ist auch der Trailer fertig. Dieses Modell hat eine wesentlich schlechtere Qualität. Jedenfalls was das gelieferte Holz betrifft. Sehr viele Teile sind mir hierbei ausgebrochen. Das hatte ich beim Truck nur sehr selten.

    • Turtleman hat einen neuen Beitrag "Ugears Truck VM-03" geschrieben. 17.01.2020

      Neben einem Reservekanister bekommt der Truck auch noch einen Spaten dazu.



      Es folgt die hintere Stoßstange mit Schmutzfängern. Durch die eingelaserten Strukturen sind diese auch flexibel.

      Ebenfalls zu sehen sind die Räder. Diese werden auch wieder aus Einzelteilen auf Zahnstochern zusammengesteckt. Hier ist eine Zwillingsbereifung angedeutet.



      Hier habe ich die Rückspiegel für die Türen vorbereitet.



      Dann kommen diese, tja, Rückspiegel? Lampen? oder was auch immer, an die Motorhaube.



      Und die Rückspiegel an die Türen



      Hier die Beifahrerseite mit der bishere noch nicht so richtig gezeigten Leiter. Und im Hintergrund wartet auch schon der passende Auflieger.

    • Turtleman hat einen neuen Beitrag "Ugears Truck VM-03" geschrieben. 17.01.2020

      Von hinten sieht man unter dem Dach das Rad zum Spannen des Antriebs und links den Verriegelungshebel für das Kabinendach.



      Drückt man diesen Hebel nach unten, lässt sich das Dach öffnen und dar Rad zum Spannen ist frei zugänglich.



      Wir kommen dem Ende so langsam näher. Aber was wäre ein echter amerikanischer Truck ohne ordentliche Auspuffanlage. Also kommt die natürlich auch noch drann.
      Auch hier gibt es wieder eine Kombination aus Zahnstochern und Innenvierkant.



      Das zusammengesteckte Endrohr mit Endtopf für die Fahrerseite. Die Beifahrerseite sieht genau so aus. Dazu habe ich hier aber kein Bild.



      Der Auspuff wird direkt hinter der Tür montiert. Das könnte beim Aussteigen ganz schön heiß werden. Ob das so erlaubt ist?

      Unterhalb der Tür zur Schlafkabine ist auch noch eine Leiter hinzugekommen.



      Nicht zu vergessen der Reservekanister. Auch dieser wird mit Zahnstochern an der Rückwand befestigt.

      Rechts daneben ist gerade so noch eine zweite Leiter zu erkennen.

    • Turtleman hat einen neuen Beitrag "Ugears Truck VM-03" geschrieben. 17.01.2020

      Auf die Halterungen wird jetzt die Stoßstange aufgesteckt.



      Die Halterungen dienen gleichzeitig als Scharnier für die Motorhaube. Diese wird mit Zahnstochern befestigt. Auf der Fahrerseite vor der Windschutzscheibe ist der kleine Hebel zu erkennen, mit welchem die Motorhaube arretiert wird.



      Analog zur Motorhaube wird nun auch das Kabinendach gefertigt. Die ersten Teile werden wieder mit Zahnstochern verbunden, dann folgen die "Lochstreifen" in welche alle folgenden Teile eingesteckt werden. Am anderen Ende gibt es dann wieder ein paar Teile, die mit Zahnstochern verbunden sind. Im Bild sind alle Teile bis zum ersten Scharnier verbaut. So sieht man den Aufbau des Scharniers besser.



      Das fertige Kabinendach von oben



      Von unten erkennt man die Scharniere un die "Lochstreifen".



      Mit Hilfe dieser Scharniere wird nun das Kabinendach montiert.

    • Turtleman hat einen neuen Beitrag "Ugears Truck VM-03" geschrieben. 15.01.2020

      Auf der gegenüberliegenden Seite wird der Kühlergrill mit den Scheinwerfern montiert.



      Jetzt noch die beiden Seitenteile.



      Die Radkästen werden auch wieder aus mehreren Teilen mit Zahnstochern zusammengesteckt und an der Motorhaube befestigt. Also zuerst die Zahnstocher in die Seitenwand stecken und dann die Teile des Radkasten nacheinander auf die Zahnstocher schieben. Die Überstehenden Zahnstocher werden dann abgeschnitten.



      Die Motorhaube mit beiden montierten Radkästen.



      An den Kühlergrill werden zwei Halterungen für die Stoßstange eingesteckt.



      Und das ist die Stoßstange. Das Nummernschild wird von hinten mit Zahnstochern befestigt. Im Bild steht die Soßstange noch auf dem Kopf. Ich habe vergessen das Bild zu drehen.

    • Turtleman hat einen neuen Beitrag "Ugears Truck VM-03" geschrieben. 15.01.2020

      Der Turm ist vollständig. Die Scharniere sind eingelegt und frei beweglich.



      Dann kommt noch die Tür drann und fertig ist die Beifahrerseite.



      Die gleichen Arbeitsschritte folgen dann noch auf der Fahrerseite.



      Nun kommen wir zur Motorhaube. Das Vorgehen hier ist sehr ähnlich. Zuerst werden einige Bauteile mit Zahnstochern verbunden.



      Einerseits wird jetzt das Mittelteil der Haubenoberseite eingesetzt, andererseits kommen noch auf beiden Seiten je ein Streifen mit vielen Löchern hinzu. In diese Streifen werden dann die seitlichen Bögen eingesteckt. Diese sind nicht mehr mit Zahnstochern verbunden.



      Wenn alle Bögen aufgesteckt sind, ist die Oberseite der Haube fertig. Die vier Bögen, welche etwas in die Mittelplatte hineinragen, verleihen dem Ganzen etwas mehr Stabilität.

    • Turtleman hat einen neuen Beitrag "Ugears Truck VM-03" geschrieben. 15.01.2020

      Nun kommt erst mal einiges an Anbauteilen hinzu. Da wären zunächst einmal die Trittstufen und das Kabinendach.



      Die Trittstufen kommen unter die Türen.



      Das Kabinendach wird von oben auf die Kabine gesteckt.



      Die Tür zur Schlafkabine besteht aus der Tür selbst und zwei Scharnieren, welche in die Tür eingesteckt werden. Diese werden dann mit einem Zahnstocher an der Kabine befestigt. Lässt man das spitze Ende am Zahnstocher drann, lässt sich dieser leichter in die Scharniere einschieben.



      Nun kommt dieser Turm aus runden Scheiben an die Fahrerkabine. Der Turm wird mit Zahnstochern an der Halterung befestigt. Diese ist noch oberhalb der "5" zu sehen.



      Auf die langen Zahnstocher werden weitere Scheiben aufgesteckt. Diese haben ein quadratisches Loch in der Mitte. Dort hinein kommt ein Vierkantstange. Da jetzt auch die Scharniere der Tür hinzukommen, und sich diese ja auch drehen sollen, können die Zahnstocher nicht weiter nach oben führen. Diese beiden Scheiben stellen also den Wechsel von Zahnstocher auf Vierkant dar.

    • Turtleman hat einen neuen Beitrag "Ugears Truck VM-03" geschrieben. 13.01.2020

      Die Baugruppe fertig montiert. Der Mittelteil ist drehbar gelagert und ist mit dem Hebel an der Seite verbunden.
      Durch den Stift, welcher in der Mitte des Ringes zu sehen ist, kann der Mechanismus entriegelt werden. Dann wird der bewegliche Teil durch das Gummiband gedreht und verriegelt den Zapfen des Trailers.



      Die gesamte Einheit wird dann auf dem Fahrzeugrahmen montiert.



      Mit der Montage der Fahrerkabinenrückwand ist auch diese Baugruppe nun komplett.



      Diese beiden Baugruppen werden miteinander verbunden.



      Die Kreissegmente an den Seiten werden vervollständigt indem eine vor einiger Zeit vorbereitete Baugruppe von hinten aufgesteckt wird.



      Der Fahrzeugrahmen wird noch über diesen Kreissegmenten, hier sind es aber inzwischen schon komplette Kreise, mit kleinen Riegeln fixiert.

    • Turtleman hat einen neuen Beitrag "Ugears Truck VM-03" geschrieben. 13.01.2020

      Die Seitenwände der Fahrerkabine werden eingesetzt. Damit ist diese Baugruppe erst einmal fertig. Der Rest kommt später.



      Nun widme ich mich dem Antrieb. Die beiden Hinterachsen und die Antriebswelle werden vorbereitet.



      Die Antriebswelle wird nun am Fahrzeugrahmen befetigt.



      Die beiden Achsen kommen noch hinzu, dann wird das zweite Rahmenteil motiert.



      Von oben noch einige Verstrebungen und der Fahrzeugrahmen ist fertig.



      Die nächste Baugruppe ist die Kuppelvorrichtung für den Trailer. Die Platten werden wieder mit Zahnstochern verbunden.

    • Turtleman hat einen neuen Beitrag "Ugears Truck VM-03" geschrieben. 08.01.2020

      Nun werden einige der vorbereiteten Blöcke auf die Seitenteile aufgesetzt. Hier die Beifahrerseite mit den Aussparungen.



      Und das ganze noch einmal auf der Fahrerseite.



      Auf die Fahrerhausdecke kommen zwei Halterungen.



      Zwischen diese beiden Halterungen kommt ein Haken, welcher das Dach später geschlossen halten wird.



      Die Rückwand der Fahrerkabine wird eingesetzt.



      Dann kommen die Seitenwände hinzu.



      Damit ist der Truck schon recht gut verkleidet.

    • Turtleman hat einen neuen Beitrag "Ugears Truck VM-03" geschrieben. 08.01.2020

      In der Ansicht von unten sieht man dann aber doch wie die Lenkung in die Vorderachse greift.



      Im Fahrerhaus wird nun zunächst das Armaturenbrett aufgesteckt.



      Danach folgt das Lenkrad.



      Mit diesen Seitenteilen wird nun auch die Armaturenbretthalterung endgültig fixiert. Diese steckt hier in dem schrägen quadratischen Loch.



      Das Gleiche noch einmal auf der Beifahrerseite. In den oberen leicht geneigten Ausschnitt wird jetzt die Windschutzscheibe eingesetzt.



      Es werden weitere Kreissegmente mit Zahnstochern verbunden. Diese werden zu einem späteren Zeitpunkt benötigt.



      Wie schon auf der Beifahrerseite wird nun auch die Seitenwand der Fahrerseite mit Kreissegmenten versehen. Das Vorgehen ist gleich, nur sind hier keine Aussparungen für Hebel vorhanden. Daher sind die Kreissegmente hier durchgehend. Dafür gibt es im oberen Bereich eine größere Öffnung. Dies ist die Tür zur Schlafkabine.

Empfänger
Turtleman
Betreff:


Text:
Neuen Eintrag schreiben
Grafische Sicherheitsüberprüfung Bitte übertragen Sie die Zeichen in das Feld.


Xobor Einfach ein eigenes Forum erstellen
Datenschutz